Die vier Hauptcharaktere des Gargantakomplexes
inkl. persönlicher Log Daten aus Rundown 5 - A2
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Dauda                          Gesprochen von Jude Akuwudike

Ist entschlossen, gerissen und er hat immer eine Lösung parat, aber er ist auch sehr geheimnisvoll.

Audiolog - 245_ST-555.LOG | Rundown 5 - A2

 

Dauda: „Okay, ich muss das hier aufnehmen, sodass ich mich erinnern kann. Ich hatte... ich hatte einen Traum, oder eher einen Albtraum. Da waren diese Leute. Ich weiß nicht wie, aber ich habe sie erkannt. Ich begreife nicht, wer sie sind, aber im Traum schienen sie mir vertraut. Ich war in einem dunklen Raum, und sie befanden sich auf Krankentragen oder vielleicht auf Betten, aber sie waren aufrecht und sahen mich an. Sie waren am Weinen und Schreien, aber es war still, keine Geräusche kamen aus ihren Mündern. Sie saßen mir gegenüber voller Hass.

 

Ich weiß nicht, was ich ihnen angetan hatte, aber sie wussten es. Sie blamierten mich… Und der ganze Hass in ihren Augen. Sie wollten das ich dasselbe wie sie fühlte. Sie wollten das ich leide, wollten meine Augen ausstechen, aber da waren Stricke oder Ketten die sie in ihren Betten hielten, und den Oberkörper ruhig stellten. Sie konnten mich nicht erreichen. Also spuckten sie stattdessen. Sie versuchten mich zu beißen... an der Hand. Ich hielt etwas in der Hand, ein Messer, nein, nein, nein. Eine Nadel, ich bin mir sicher. Ich legte meine Hand über ihre Augen, sodass sie mich nicht ansehen konnten. Dann nahm ich die Nadel und drückte sie in ihren Nacken. Es kam kein Blut, nur Luft. Und dann... Schreie kamen aus dem Loch, als ich ihnen in den Nacken stach. Dort war kein Blut, nur ein schwebendes, wachsendes rotes Loch. Sie waren am Schreien und dann... sie erstickten und ertranken. Sie waren am Ertrinken.

 

Ich bewegte meine Hand weg von ihren Gesichtern, doch sie hatten kein Gesicht, kein Mund überhaupt keine Gesichtszüge mehr, es war alles nur noch Fleisch. Dann öffnete sich eine Tür und ich wand mich hin um zu sehen, wer dort sei. Plötzlich wachte ich auf und das war's. Ich bin schreiend aufgewacht. War sogar am Weinen und Schwitzen. Doch Ich weiß, was es bedeutete. Es war mein Bewusstsein, dass mir sagte aufzuhören, als ob es mir sagen wollte, ich solle mich ändern und damit aufzuhören was ich tue. Aber ich kann es nicht! Ich stecke hier jetzt drin. Ich muss diesen Weg beenden. Es wird sich eines Tages auszahlen. Das hoffe ich zumindest.

 

Hearsay, Ende."

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Woods                           Gesprochen von Edward Bosco

Hat Gott gefunden, aber noch nicht die Erlösung, weil für ihn der Komplex so etwas ist wie das Fegefeuer. Ein wirklich nachdenklicher und religiöser Typ, der denkt, dass jede Tat etwas bedeutet.  Aber er ist nicht der Katholik, der mit einer Bibel rumrennt sondern sich auch im Gefecht die Lungen rausschreit.

Audiolog - 523_PS-778.LOG | Rundown 5 - A2

 

Unbekannt: „Du sagst Gott wollte dass du diese Männer umbringst?“

 

Woods: „Gott erzählt uns nicht was zu tun ist. Wenn du darauf wartest dass er dir antwortet, hast du bereits verloren, Bruder. Ich habe sie umgebracht.“

 

Unbekannt: „Warum?“


Woods: „Ihr Weg hatte keine Bedeutung, ohne Bedeutung wären sie verloren und sie hätten Chaos gebracht. Chaos ist die Kraft des Teufels. Ich brachte Ordnung. Ich habe versucht es Ihnen zu erklären, aber ich konnte nicht dafür sorgen das Sie es verstehen.“

 

Unbekannt: „Die Marines in Larnaca (griechische Hafenstadt), das war kein Chaos. Von unserem Standpunkt aus scheint es, als hätten Sie Chaos in diese Welt gebracht, nicht Ihre Opfer.“

 

Woods: „Sie sehen, Sie glauben, dass diese Welt Gottes Schöpfung ist, aber irgendwie ist diese Welt ein Geschenk, das von Gott geschaffen wurde, dass dies unser Eden ist. Schau dich um, Bruder, du könntest nicht falscher sein. Dieser gottlose Ort ist die Hölle. Wir sind im Reich des Teufels. Wir sind hier, um unser Gebot zu erfüllen, den Teufel zu vertreiben und Ordnung in sein Chaos zu bringen. Wir sind alle Soldaten.“

 

Unbekannt: „Soldaten auf einen Kreuzzug?“

 

Woods: „Kreuzzüge, Jihad, Der Heilige krieg – nenn es wie du willst Bruder. Es ist deine Aufgabe.“

 

Unbekannt: „Mmmh. Und diese Marines, ich nehme an sie waren der Feind?“

 

Woods: „Ja! Ich hab mit ihnen gesprochen, mit jeden einzelnen von ihnen als sie in Monaco eintrafen. Diese Männer schwelgten in den Chaos. Ich erinnerte sie an ihr Gelübde zum Herrn, aber sie konnten mich nicht hören.“

 

Unbekannt: „Haben sie... Haben sie dich ausgelacht?“

 

Woods: „Sie haben Gott beleidigt! Ich habe sie als Verlorene ohne Hoffnung angesehen. Die Gottlosen sind die Sklaven auf denen die Hölle erbaut ist. Die Gottlosen haben das Gelübde vergessen. Die Gottlosen haben den Teufel genährt! Die Frage ist, warum waren Sie nicht dort um sie zu töten?“

 

Unbekannt: „Sieh mal Woods. Lass uns über die Türkei Reden. Deine „ Miracle Mile“ wie du sie nennst.“

 

Woods: „Das war kein Wunder. Es war eine Nachricht, eine Klare und direkte Nachricht, die nur ein Narr nicht hören konnte.“

 

Unbekannt: „Von Gott?“

 

Woods: „Ich hätte sterben sollen, als Erzurum durch die Rebellen fiel. Ich hätte sterben sollen, als ich durch das Feindliche Gebiet für 26 tage geschlichen bin. Ich hätte in der DMZ sterben sollen, und trotzdem haben mich die Scharfschützen immer wieder verfehlt. Ich hätte sterben sollen als ich durch das Minenfeld gekrochen bin, Trotzdem bin ich hier!. Das Bruder, ist eine Nachricht. Er hat mich durch das Chaos geführt, sodass ich ihn meine Hand reichen konnte. Ich bin ab sofort kein Sklave des Teufels mehr. Ich werde nicht mehr still zusehen wie er sich an den Verlorenen nährt. Ich bin dazu gezwungen die Aufgaben zu erfüllen, die er mir gab!“

 

Unbekannt: „Naja, diese Aufgabe könnte mit dir auf dem Stuhl enden.“

 

Woods: „Der Tod wäre ein Segen, aber wie du sehen kannst, kannst du mich nicht töten. Es ist nicht teil seines Plans. Befreie mich. Bruder.“

 

Unbekannt: „Ich kann das nicht tun Woods, und du weißt das ich es nicht kann.“

 

Woods: „Lass mich Frei...“

 

Unbekannt: „Wir werden dich irgendwohin schicken, damit dir geholfen werden kann.“

 

Woods: „Ich brauch keine Hilfe.“

 

Unbekannt: „Es ist ein Neues Programm Woods, Entworfen um Leuten wie dir zu helfen.“

 

Woods: „Ich werde nicht durch deine Hand sterben Bruder, dass ist nicht sein Plan.“

 

Unbekannt: „Wir werden sehen Woods, wir werden sehen.“

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Hackett                       Gesprochen von Ronan Summers

Stammt aus Irland und er ist sehr sarkastisch und zynisch und findet immer Humor selbst wenn er im Angesicht des Todes ist. Ist aber negativ sarkastisch. Er ist der einzige der das Symbol der Santonian Mining Industrie auf seiner Brust trägt. 

Audiolog - 914_IW-001.LOG | Rundown 5 - A2

 

Unbekannt: „Stört es dich wenn ich das hier aufnehme?“

 

Hackett: „Nein, es ist schon in Ordnung.“

 

Unbekannt: „Ich möchte nur sicherstellen, dass wir mehrere Aufnahmen hiervon haben, da es eine eher ungewöhnliche Anfrage ist.“

 

Hackett: „Ja, wie gesagt, mach dir keine Sorgen. Also wo unterschreibe ich?“

 

Unbekannt: „Nur vorher ein paar mehr Fragen. Sie verstehen, was es bedeutet, der Legion beizutreten, nicht wahr?„

 

Hackett: „Ja, Ja schau, ich verstehe es. Ich will nur... Ich... Weißt du ich habe viel darüber nachgedacht wie ich hierhin gekommen bin. Über das Arbeiten in Kovak, ich meine, ich mag die Arbeit, aber... All der Tod und die Zerstörung die ich gesehen hab, verstehst du?“

 

Unbekannt: „Nun, es ist normal, das Veteranen posttraumatischen Stress erleiden, wenn sie von Gefechten zurückkehren. Im Hinblick deiner Akte, warst du in vielen Gefechten. Vielleicht braucht du eine Pause...“

 

Hackett: „Oh nein, das ist es nicht. Es ist mir egal. Es betrifft mich nur nicht mehr … der letzte Eintrag ... Kovak ... hat mich nach Delbaran geschickt. Wurde raus nach Delbaren geschickt. Ein kleines Kurdisches Dorf im Westen Irans. Naja, soll früher der Iran gewesen sein, weißt du? Mir wurde gesagt ich solle die Dorfbewohner in Schach halten, oder? Und diese armen Bastarde waren verängstigt, dass die Republikanischen Truppen oder was auch immer das Dorf übernehmen würde, jeden einzelnen von ihnen tötet. Also wurde mir gesagt, ich solle dort bleiben, bis ein Bote uns evakuieren könnte, oder? Aber die Sache ist, wurde mir auch gesagt, ich soll sie nicht gehen lassen. Jetzt mussten sie im Dorf bleiben, damit wir wussten, wo alle waren. Aber diese Leute hatten beschissene Ziegel, also haben einige von ihnen es auf sich genommen, zu rennen.“

 

Unbekannt: „Also warst du enttäuscht als die Mission scheiterte?“

 

Hackett: „Ich hab nicht gesagt dass ich Gescheitert bin. Ich habe sie alle erschossen etwa 20 von ihnen, vielleicht sogar mehrere, wenn ich jetzt so darüber nachdenke. Das Ding ist, Es... ist mir einfach egal, weißt du? Das ist nicht Richtig oder?. Ich glaub ich könnte...Ich...gebrochen sein oder sowas.“

 

Unbekannt: „Hast du es deinem Kommandierenden Offizier erzählt?“

 

Hackett: „Oh, ja, ihm war es egal. Und ich wollte ihn sowieso nicht stören. Wie ich schon sagte, mir wurde gesagt dass ich sie nicht gehen lassen durfte, also tat ich mein Job. Weißt du, Kovak ist es scheiß egal oder? Sie werden nicht zur Regierung gehen und ihnen sagen dass einer ihrer Söldner nicht die Eier in der Hose hatte, oder werden sie es?“

 

Unbekannt: „Nein, dass glaube ich nicht. Es ist nur das die „Legion“ nicht wirklich etwas ist wofür man sich als Freiwilliger meldet.“

 

Hackett: „Ist es nicht?“

 

Unbekannt: „Nein...Nein, die meisten würden sich nicht freiwillig melden nur um die Erinnerungen hinterher zu verlieren.“

 

Hackett: „Oh, stimmt...“

 

Unbekannt: „Vielleicht musst du für das erste nur nach Hause um von den Kämpfen wegzukommen. Ich sehe gerade, dass dein Vater noch am Leben ist. Vielleicht

möchtest du ihn bes...“

 

Hackett: „Nein, ich äh.. das kann ich nicht. Ich habe einige sehr schlechte Erinnerungen an diesen Ort. Wenn ich dorthin zurück gehe, bin ich mir sicher, dass ich diesen Bastard in den Kopf schießen werde. Nein, ich glaube wirklich, dass das hier der beste Weg ist. Ich habe herausgefunden, dass ich auf einer dieser Missionen sterben werde, also denke ich, bevor ich aufhöre, dass dies ein bisschen Erlösung sein könnte, weißt du? Ich meine, wenn ich nicht weiß, wer ich bin oder was ich dann getan habe ... bin ich immer noch schuldig, weißt du? Wenn du mein verdammtes Gehirn reinigst, komme ich vielleicht als ein besserer Mensch zurück.“

 

Unbekannt: „Aber du wirst dich an nichts hiervon erinnern können.“

 

Hackett: „Hör mal, wenn ihr mich nicht haben wollt, dann sagt es mir verdammt nochmal, okay? Ich muss hier nicht sein, hörst du?“

 

Unbekannt: „Ja, aber natürlich. Dein Fall ist... faszinierend, wir werden dich aufnehmen.“

 

Hackett: „Herrlich. Schön. Dann machen wir weiter.“

 

Unbekannt: „Ja, folgen sie mir.“

 

Ende des Interviews

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Frank Bishop                 Gesprochen von Jamie Ballard

Gefangener 117

Möchte seinen Job schnell und effizient erledigen. An seine Teammitglieder hat er hohe Erwartungen. Er ist stark pragmatisch veranlagt. Wenig Emotionen. Er braucht Menschen mit denen er arbeiten kann, allerdings braucht er welche, die ihm charakterlich ähnlich sind. "Klone von ihm selbst." Frei nach dem Motto: "Wenn du einen Job gut erledigen willst, dann mach es selbst." Geradliniger Typ. Autor der offiziellen Santonian Industries Webseite. 

Audiolog - 435_IR-172.LOG | Rundown 5 - A2

 

Unbekannt: „Interview mit Gefangenem 117.“

 

Bishop: „Ihr könnt mich nicht hier behalten.“

 

Unbekannt: „Wir müssen jeden Gefangenen beurteilen.“

 

Bishop: „Ich bin kein Gefangener.“

 

Unbekannt: „Das muss erst bestätigt werden. Wie sind Sie in Velencia(spanischer Ort) gelandet?“

 

Bishop: „Ich sagte es Ihnen bereits, ich arbeite für Santonian. Ich meine, ich habe es getan, bevor dieses Land verrückt wurde. Ich wurde vor drei Jahren von Janson Davis in das Büro in Valencia entsendet. Er hat mich bewusst vor dem Bürgerkrieg hier stationiert. Ich wurde in der Stadt von Esparza´s Truppen umzingelt und wurde für drei verdammte Jahre als Geisel gehalten, bis ihr kamt. Danach saß ich vor einem Hurenbock in Uniform für vier Stunden, nur um ihm klarzumachen, dass ich hier das verdammte Opfer bin. Nun, wieso schauen Sie nicht einfach in den Aufzeichungen von Santonian nach, damit wir das hier klären können?“

 

Unbekannt: „Wir haben Ihren Hintergrund gescheckt. Dort ist keine Aufzeichnung von Ihnen, das Sie im Büro von Valencia gearbeitet haben.“

 

Bishop: „Was? Das ist unmöglich, sehen Sie noch einmal nach.“

 

Unbekannt: „Es gibt keine Aufzeichnung von Frank Bishop, der für die Santonian Strategic Investments Company gearbeitet hat.“

 

Bishop: „Nein... Nein sehen Sie mal, ich bin... ich.. ich weiß, was das hier ist, Sie müssen mit Janson Davis sprechen. Er.. er hat mich hierher gebracht.“

 

Unbekannt: „Wir haben mit Herrn Davis gesprochen und er hat noch nie von Ihnen gehört.“

 

Bishop: „Er ist ein Lügner.“

 

Unbekannt: „Warum sollte er lügen?“

 

Bishop: „Weil er mich los werden will. Er.. Er hat mich hier als Strafe hergebracht, okay? Er wusste, dass Esparza(römische Stadt) Valencia einnehmen würde, also … also brachte er mich hierher in der Hoffnung, dass ich zusammen mit jedem anderen Ausländer getötet werde. Aber es hat verdammt noch mal nicht geklappt, oder? Denn ich bin hier.“

 

Unbekannt: „Dies sind schwerwiegende Anschuldigungen, Herr Bischof. Damit er Sie in ein Land am Rande eines Bürgerkriegs schicken kann, wohl wissend, dass alle Ausländer in der Stadt mit ziemlicher Sicherheit getötet wurden. Was haben Sie getan, um diesen Herrn Bischof zu verdienen?“

 

Bishop: „Wir haben alle unsere Vergangenheit, das ist alles. Ich hatte einige Informationen, von denen ich dachte, dass sie ihn vielleicht interessieren, und er mochte das nicht, was ich getan hatte.“

 

Unbekannt: „Ist das ihre Art von Erpressung?“

 

Bishop: „E-Es ist jetzt egal. Was jetzt wichtig ist, ist, dass ich ein Santonian Angestellter war … bin und ich wurde in diesem Drecksloch für Jahre gefangen gehalten. Nun, würdet ihr mich zurück nach Hause ...

 

Unbekannt: „Um genau zu sein Herr Bishop, da waren keinerlei Aufzeichnungen von Ihnen. Überhaupt Keine Aufzeichnungen. Nirgendwo.“

 

Bishop: „Was soll das heißen?“

 

Unbekannt: „Es gibt keinen Frank Bishop, der in Lambeth in 2001 von Sam und Evie Bishop geboren wurde. Es gibt keine Aufzeichnung, die belegt, dass sie der SSIC als Praktikant in 2017 beigetreten sind, oder für sie 10 Jahre lang gearbeitet haben, bevor sie versucht haben ihren Boss mit sensiblen Informationen, die von Spyware gesammelt wurden und die auf mehreren hochrangigen Laptops installiert war, zu erpressen.“

 

Bishop: „Nein hören Sie ...“

 

Unbekannt: „Es gibt keine Aufzeichnung von Ihnen, wie Sie in Valencia postiert wurden, weder ist dort ein Frank Bishop unter den fehlenden oder gefangenen ausländischen Arbeitern.“

 

Bishop: „Erzählen sie ihm, dass ich die Informationen zerstört habe, okay? Sagen Sie Davis, ich habe einen Fehler gemacht, das weiß ich jetzt, aber …“

 

Unbekannt: „Mr. Bishop, Sie existieren nicht, und Sie haben nie existiert.“

 

Bishop: „Ich möchte mit Davis sprechen, bringen Sie mich zu ihm …“

 

Unbekannt: „Wachen! Dieser hier ist für Legion.“

 

Bishop: „Nein! Oh nein, nein, nicht so! Bringen Sie mich zu Davis!“

 

Unbekannt: „Sie haben nichts, worüber sie sich sorgen müssen, Herr Bishop. Sie werden früh genug in ferner Erinnerung sein.“

 

Bishop: „Lassen Sie mich los! Sie können sich sicher sein! Sagen Sie Davis, dass ich ihn finden werde! Sagen Sie ihm, dass ich ihn verdammt nochmal finden werde!“

 

Unbekannt: „Interview Stopp. 21:22 Uhr. Ende der Aufnahme.“