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Das Kühlhaus

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Die HSU Kammern

der Neugeborenen

Schweigsam für die Ewigkeit

Einleitung

Yucatán, eine Halbinsel irgendwo in Mexiko mitten im Chicxclub Krater, wird Zeuge der größten Vertuschungsaktion, die es je gegeben hat. Der Meteor, der damals dort einschlug, wird für das Aussterben der Dinosaurier sowie eines riesigen Teiles der Mesozoischen Tier und Pflanzenwelt verantwortlich gemacht. Er hinterließ ein immenses Iridiumvorkommen, einem sehr seltenen, industriell teuren und wichtigen Material. Das Vorkommen in solchen Kratern ist bis zu 160x höher als normalerweise.

 

An dieser Stelle kommt im Jahre 2049 eine Firma namens Dreyfus Industries ins Spiel, die überall auf der Welt massive Infrastrukturmaßnahmen getätigt hat. Ihre Beteiligung dehnt sich auf sämtliche Lebensbereiche aus und an die extremen Mengen Iridium interessiert, die sich tief unter dem Krater verborgen halten. Dreyfus Industries beauftragt zwei ihrer Tochtergesellschaften mit dem Bau einer unterirdischen Anlage, die offiziell durch Santonian Mining Industries gebaut und von der Santonian Mining Company verwaltet wird. Für Außenstehende ist es ein Bergbauunternehmen, welche in tieferen Segmentschichten Iridium zutage fördert. Doch diese Geschehnisse sollen vom Garganta-Komplex und dem Projekt "Insight" ablenken.

Sämtliche mitwirkenden Firmen, die bei der Errichtung tätig waren, mussten Verschwiegenheitserklärungen unterzeichnen und wurden von einem komplexinternen Sicherheitsunternehmen namens Kovac Defenses Services(KDS) streng überwacht. Doch irgendetwas ging nach dem Bau und dessen Fertigstellung mächtig schief. Gerüchte eines neuartigen Virus namens NAM-V kursierten unter den späteren Mitarbeitern der Santonian Mining Company. Immer mehr beklagten sich über körperliche Probleme und Veränderungen. Sämtliche Meldungen und deren Verbreitung über das Virus, Suizidversuchen, schweren Depressionsverläufen und dessen Zusammenhang mit mehreren später tot aufgefunden Mitarbeitern wurden von der Sicherheitsfirma im Auftrag der SMC unterbunden und vertuscht.

 

Doch die Situation innerhalb von Garganta spitzte sich immer mehr zu. Es kam zu schweren Mutationsverläufen und grausam verstümmelten Mitarbeitern. Gleichzeitig meldeten die Biotracker Systeme auf mehreren Dutzend Ebenen unbekannte biologische Lebensformen, die dabei waren, die Anlage zu überrennen. Jemand oder etwas verriegelte kurz darauf den gesamten Komplex und alle Sicherheitstüren und Schotts wurden geschlossen.

 

Es war lange still und nach neusten Informationen steht der Gargantakomplex schon etliche Jahre leer. Wie sich später herausstellte, versuchte man in unterirdischen Laboren mit Iridium auf unterschiedliche Art und Weise zu experimentieren. Auf mehreren Ebenen der Anlage fanden sich in Labortrakten immer wieder in Glaskästen gehüllte sonderbare Pflanzen und Wucherungen. Ebenso Laborberichte über den Fund verschiedener Artefakte mit sonderbaren Eigenschaften und Materialzusammensetzungen sowie unbekannten biologischen Anteilen. Im ersten Rundown, weit nach Geschehnissen von 2049 bis 2053, betraten Gefangene aus tiefgekühlten Hydostasekammern das erste Mal den seit Jahren stillgelegten unterirdischen Komplex von Garganta.

 

1. Kapitel - Der Anfang

Wir hatten sehr schnell gespürt, dass wir hier nicht freiwillig waren, sondern durch irgendetwas oder irgendjemanden gezwungen wurden. Wachgerüttelt aus tiefhekühlten Hydrostasekammern, blickten wir in einen finsteren Abgrund. In einer Maschine, die einem Fahrstuhl ähnlich war, waren wir festgezurrt und ohne entkommen zu können, wurden wir in die Tiefe katapultiert. Trotz unserer Kleidung und der schäbigen Maske pfiff uns auf dem Weg nach unten der eiskalte Wind ins Gesicht. Die Geschwindigkeit oder vielmehr der Druck auf unseren Ohren war so extrem, dass wir mit Übelkeit und den Kampf gegen die eigene Ohnmacht zu kämpfen hatten. Als wir nach einer gefühlten Ewigkeit unten ankamen, überließ uns die Gerätschaft, an die wir gefesselt waren unserem Schicksal.

 

Auf dem Weg durch die Ebenen fanden sich die Leichen der ehemaligen Mitarbeiter, die schwere Mutationsverläufe aufwiesen. Und dieser beißende, verwesende Gestank. Wir hatten ein richtig mieses Gefühl bei dieser ganzen Sache. Denn da war noch etwas, irgendjemand anderes. Plötzlich standen wir einem Feind gegenüber, der in seiner Art und Weise nicht jenen Kreaturen ähnelte, die wir hier unten erwartet hätten. Es war ein Gegner, der schlafend, aber jederzeit sehr wachsam, seine Tage und Nächte in den dunklen Katakomben des Gargantakomplexes verbrachte. Wir konnten versuchen, an ihnen vorbei zu schleichen oder sie zu umgehen. Aber ein kleines Geräusch, eine winzige Berührung reichte aus, um einen unter Dutzenden zu wecken. Wenn danach in den spärlich beleuchteten Hallen und endlosen finsteren Räumen viele rote Lichter begannen, das tiefe Schwarz der Dunkelheit zu stören, dann war die einzige Option laufen. Laufen, um das eigene Leben zu retten. Denn wir hatten es hier mit einem sehr schnellen und wendigen Jäger zu tun, dessen Intelligenz man weder allein noch in Massen jemals unterschätzen sollte. Und als wir diese Angriffe tatsächlich durch verschiedene Taktiken und Waffengewalt überlebt hatte, dann lauerten in den dunklen, unscheinbaren Gängen weitaus schlimmere Gefahren.

 

Unser Team bekam unterschiedliche Aufträge und Aufgaben, die wir erfüllen mussten, in denen immer die Hoffnung inne lag, wir könnten danach ein freies Leben führen. Wir vergaßen sie schnell wieder. Die Hoffnung, die hier tief unter der Erde nur ein Fetzen Papier mit unserer Unterschrift darstellte.

 

Die ersten Aufgaben sollten sicher stellen, dass unsere Aufseher wieder Zugang zum Komplex und den unteren Ebenen erhielten. Dafür sind die DNA und Zugangsdaten des ehemaligen Administrators von großem Interesse gewesen. Schnell stellte sich aber heraus, das noch eine Weitere fehlte. Jene eines Offiziers, der aus Sicherheitsgründen nirgends aufgeführt war. Weshalb wir die Aufgabe erhielten, sämtliche IDs mit gleichem Rang zu bekommen und sicherzustellen.

 

Natürlich ist aber auch dies nicht so einfach, wie es klingt, denn wir mussten als Team anschließend die Hydrostasekammer einer ganz bestimmten Person finden. Blöderweise und zu unserem Nachteil waren diese mit dem komplexinternen Sicherheitssystem verbunden, was seine Folgen mit sich brachte. Mithilfe dieser war es unseren Auftraggebern schließlich möglich, Zugang zur nächsten Ebene zu erhalten.

 

Leider haben die Aufseher nicht mit den komplexen Sicherheitssystemen gerechnet, die diese Anlage schützt. Unser Team wurde anschließend damit beauftragt, das komplexinterne Stromnetz am Kernreaktor zu überlasten, um so Zugang zu tieferen Ebenen zu erhalten. Natürlich blieb unser Unterfangen nicht unbemerkt. Wir sahen uns mehreren Dutzend Gegnern gegenüber gestellt, denen wir als Team mit verschiedenen Taktiken Einhalt gebieten mussten. Die Sicherheitssysteme waren einer weitverzweigten komplexen Verschlüsselung unterlegen. Wir wurden aufgrund dessen dazu aufgefordert, sämtliche zu findenden Partikeldekoder zu besorgen, mit deren Hilfe es möglich war, das Sicherheitssystem auszutricksen.

 

Der letzte Schritt und Auftrag war die Abschaltung des 2. Kernreaktors, um den Weg zum nächsten großen Abschnitt freizumachen. Und auch hier lockten wir eine Vielzahl der extrem geräuschempfindlichen Gegner an. Einem gleichzeitig neuen und noch tödlicheren Feind, der schwer zu sehen war. Nur schwache dunkle Schatten huschten über die kalten Wände des Komplexes. Wir waren gezwungen, unser Equipment und all unser können als Team auf diesen neuen Gegner abzustimmen. Alle Aufträge erfüllend kehrten wir anschließend wieder zurück und wurden für neue spätere Einsätze in HSU`s schlafen gelegt.

 

Es war lange still in Garganta, nachdem die letzten schmerzerfüllten Schreie jener Gefangenen in der Dunkelheit verhallten, die an ihren Aufgaben und an sich selbst in den verwinkelten dunklen Gängen gescheitert waren. Irgendwann war es dann endlich soweit und die Aufseher blickten durch die verschmierten Fenster unserer Hydrostasekammern. Denn wieder wurden wir in die Tiefen von Garganta verbannt, denn der 2. Rundown hatte begonnen.

 

Noch vor der Bauplanung von Garganta, trat am 16. April 2049 auf der Halbinsel Yucatán ein massives Erdbeben der Stärke 9.8 auf der Richterskala auf. Mehrere Küstenstädte wurden aus Angst vor einem Tsunami evakuiert und in Sicherheit gebracht. 4 Tage später unterhielten sich Andrew Clinton, der sowie ich vermute, Chef der Santonian Mining Company ist, und Gustavo Peers, der mehrere persönliche Wohltätigkeitsorganisationen hat. SMC ist ihm gegenüber extrem freundlich und bietet ihm zusammen mit Janson Davies, vermutlich Geschäftsführer von Dreyfus Industries, seine Hilfe bei umfangreichen Aufräumarbeiten und großzügige finanzielle Unterstützung an. 5 Monate nach dem massiven Erdbeben in Merida wurden die Baupläne des Gargantakomplexes übergeben. Intensive Untersuchungen von Geologenteams der Verwerfungslinie des Bebens ergaben, dass der extreme Rückgang der alten Mayabevölkerung zwischen 800 und 1300 n. Chr. nichts mit den damaligen Erschütterungen direkt zu tun hatte. Sondern durch schwere Krankheitsverläufe geschah, dessen Ursache wiederum die Erdbeben gewesen sind. Ich vermute an dieser Stelle, dass etwas Seltsames im Krater freigelegt hat und der gesamte Gargantakomplex drum herum gebaut wurde.

2. Kapitel - Infektion

3 Monate ist es circa her, seitdem sie uns abermals in unsere Hydrostasekammern eingesperrt hatten. Noch halb schlafend in die Tiefe geschleudert standen wir wieder vor einigen dieser ... Dinger. Die Umgebung hatte den Flair einer Ausgrabungsstätte. Sie forderten von uns irgendwelche Proben mit dem Namen pMOTHER, die wir für sie hier unten besorgen sollten. Nach einigen schweren Kämpfen und überwinden einer gefühlten endlosen Zahl an Sicherheitstüren fanden wir eine kleine Kühlbox mit dem gesuchten Inhalt.

 

pMOTHER... lange habe ich mir darüber den Kopf zerbrochen und mich mit anderen Gefangenen unterhalten. Wir verbanden diese Worte mit Proben einer Königin und Ähnlichem, doch nichts ergab wirklich Sinn. Durch einen anonymen Tipp einer der anderen Gefangenen kam ich auf eine wesentlich plausiblere Spur. Dieser vermutete, dass das "p" für Plasmid steht, die wiederum in der Gentechnologie als Hilfsmittel oder als Transportvehikel zur Genübertragung und -vermehrung eingesetzt werden. Das würde bedeuten, dass das, was wir hier in den Händen hielten, wichtige Stammzellen oder vielmehr Proben zur Genforschung und Genmanipulation sind. Im späteren Verlauf unserer Geschichte werden wir schmerzhaft erkennen, dass diese gedankliche Richtung kein Hirngespinst, sondern bereits Realität im Gargantakomplex war.

 

Kurz nach der Abgabe der Proben bekamen wir wie erwartet unmittelbar den nächsten Auftrag, findet einen Weg durch den Abschnitt, haben sie erzählt. Gelangt zum Ausgang haben sie gesagt. Die anfängliche Durchquerung gelang weitestgehend problemlos, da wir mittlerweile ein starkes Team waren und uns aufeinander blind verlassen konnten. Doch plötzlich befanden wir uns vor einer riesigen Sicherheitstür. Die schiere Größe und die bedrohliche Wirkung, die von ihr ausging, ließ nichts Gutes erahnen. Dazu befanden wir uns in einer mächtigen Lagerhalle mit viel Platz. Es gab keine ungünstigere Position für das, was folgte. Die Tür selbst begrüßte uns mit einer Klasse 7 Alarm Scanmeldung. Ich kann mich nur schwer dran erinnern, was dann geschah. Eine kaum zählbare Anzahl an verschiedenen Gegnertypen. Kleine ... Große ... ich weiß nicht mehr. Nur das unter wildem Geschrei und Waffenfeuer mich meine Teammitglieder durch den Ausgang zerrten. Dann war alles Schwarz und ich verlor aufgrund meiner schweren Verletzungen das Bewusstsein.

 

Nach meiner Gesundung befanden wir uns bereits im nächsten Gebiet. Das leise Surren der 4 Energiezellen neben uns war das Einzige, was in der Dunkelheit, die uns umgeben hatte, zu hören war. Es war einer dieser angenehmen Aufträge, wo wir durch die endlosen Gänge schlichen, um Energie in eine tiefere Ebene umzuleiten. Natürlich wurde uns der Ausgang durch Alarmtüren und Gegnern versperrt. Doch nach dem letzten Auftrag kam uns das hier wie ein Kinderspiel vor.

 

Wenn das so weiter geht, wird das ein Klacks. Der nächste Auftrag führte uns durch ein weitverzweigtes Tunnelsystem auf der Suche nach einem ganz bestimmten Terminal. An diesem sollten wir einen Uplink zu einem der Großrechner unserer Auftraggeber herstellen, damit diese die Sicherheitssysteme der Ebene unter uns lahmlegen konnten. Kaum hatten wir den dazugehörigen Befehl in die Konsole eingetippt, ging plötzlich der Alarm los. Eingekesselt in einem kleinen Raum, der durch zwei Türen zugänglich war, verteidigten wir unsere Position, bis der Uplink vollzogen war.

 

Als wir uns wieder einmal einen Weg durch den nächsten Zonenkomplex suchen sollten, der uns auf die untere Ebene bringt, erinnerten wir uns an einen der vorherigen Aufträge. Das wird easy, dachten wir uns lachend. Wir wunderten uns nur auf unserem Weg über das Desinfektionsequipment, welches überall herum lag. Mein Gefühl sagte mir, dass hier irgendwas faul ist. Je mehr wir in den Zonenkomplex eindrangen, desto öfter begegneten wir einem merkwürdig grünlichen Nebel. Klar war er für uns hier unten nichts Neues. Aber diese Farbe ... Wie gut das unser Auftrag darin bestand, eine wichtige Nebelturbine zu lokalisieren. Mithilfe dieser und Desinfektionspackungen sollte es leicht sein, uns einen Weg durch diesen Nebel zu bahnen, ohne mit ihm direkt in Berührung zu geraten. Es gab nur ein kleines Problem. Das laute Geräusch der Turbine und der extreme, dichte grünliche Nebel machte aus diesem Auftrag ein Spießrutenlauf. Denn die Gegner, die hier zu Hause waren, hörten und sahen wir nicht mehr. Immer wieder stürzen sie sich durch die dichte Nebelwand auf uns.

 

Dieser letzte Auftrag kostete uns fast die gesamte Kraft und wir waren sichtlich total erschöpft. Aber unsere Aufseher interessierte dies überhaupt nicht und betraute uns direkt mit dem Nächsten. Der neue Bereich aber war überraschend hell beleuchtet, weit und offen. Sodass es für uns ein Leichtes war, die Gegner und die Sicherheitsbereiche zu überwinden. Unser Auftrag bestand darin, mithilfe von 3 verschiedenen Terminals, die an unterschiedlichen Orten standen, durch Uplinks eine Triangulation durchzuführen, um eine Kühlanlage zu lokalisieren. Ein riesiger Kühlschrank? Hier unten? Will ich wissen, was sich darin befindet?

 

Der nun folgende Auftrag, nämlich Personal IDs suchen, um Näheres zur Kühlanlage heraus zu finden, sollte der härteste werden, den wir bisher erlebt hatten. Bereits auf dem Weg nach unten kreischte uns die Alarmanlage die Ohren taub. Kaum hatten unsere Füße den staubigen Boden betreten, überrannten uns die ersten Gegner. Na toll, soviel zum Abschalten der Sicherheitssysteme. Sehr helle scheinen die da oben nicht zu sein. Aber wir hatten keine Zeit, uns länger darüber Gedanken zu machen. Denn dieser verdammte Daueralarm lockte mehr und mehr Gegner an. Die folgenden Stunden brachten uns an unsere körperlichen und mentalen Grenzen. Keine ruhige Minute, kein kurzes verschnaufen, dieser Stress machte uns fertig.

 

Fortsetzung folgt...

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Die Schattenseite von

Dreyfus Industries

Die Experimente

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Das Datenzentrum

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Das Tunnelsystem

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Die Oberfläche

Der Schacht

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Das Ventilation System

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Der Kernreaktor

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Spezielle Kühlbehälter

mit unbekanntem Inhalt

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Das Labor

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Die schwarze Flüssigkeit

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Die Datensphären

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Unbekannte Biomasse